Künstler von A bis Z:

Kuno Stöckli

Name: Stöckli
Vorname: Kuno
Lebensdaten: 1934 geboren in Aesch bei Basel
Zu Leben und Werk: KUNO STÖCKLI CURRICULUM VITAE 1934 geboren in Aesch bei Basel 1938-1950 aufgewachsen in Thun, Besuch Primarschule und Progymnasium 1950-1954 Lehrerausbildung im Heimatkanton Luzern. Das Interesse an Kunst (Xaver von Moos, Josef Elias) und an Mathematik werden geweckt. Erste ungegenständliche Kompositionen und Zeichnungen 1962-1967 Ausbildung an der Schule für Gestaltung in Basel (Georg Schmidt, Walter Bodmer, Lenz Klotz, Theo Eble, Max Sulzbachner, Johannes Burla u.a.) Diplom für das Höhere Lehramt in Zeichnen, Schrift und Handarbeit 1965 Erste Teilnahme an einer jurierten Kantonalen Kunstausstellung und erster Ankauf eines Eitempera-Bildes durch den Kunstkredit Baselland 1966-1986 Erfolgreiche Teilnahme an allen jurierten Basellandschaftlichen Kunstausstellungen (2-jährlich) und an Ausstellungen der Basler Künstler in der Kunsthalle Basel. Insgesamt 13 öffentliche Werkankäufe 1966 ff Herausgabe von Originalgrafik von Coghuf, Gehr, Gachnang, Hüppi, Stocker, Studer und Stettler zugunsten eines Entwicklungshilfeprojektes 1968-1974 Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Soziologie an der Universität Basel. Motiv: Neugierde. Dissertation bei Hermann Fillitz mit Auszeichnung (insigni c.l.) über spätromanische Buchmalerei im Kloster Engelberg (Codex 14) publiziert in den Aachener Kunstblättern 1976/77 1969 3.Preis im Wettbewerb für die Gestaltung von vier Wänden im Neubau des Lehrerseminars Hitzkirch. Arbeiten mit einfacheren Formen, oft quadratische Bildformate 1971-1999 Hauptlehrer im Fachbereich Bildende Kunst und Didaktik des Zeichnens in der Zürcher Lehrerbildung (heute Pädagogische Hochschule). Die Förderung des kreativen Potentials von Kindern war mir immer zentrales Anliegen.1994 entsteht das neuartige Lehrmittel für das Zeichnen („Mit Stift und Pinsel“, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich und Interkantonale Lehrmittelzentrale). Das Werk ist heute ein obligatorisches Lehrmittel und ist 2006 in der 5.Auflage erschienen 1974-2009 Regelmässige Arbeitsreisen und Aufenthalte in Brasilien, dort Begegnung mit der Formenwelt der Kristalle, „Steinmenschen“ und vielen Edelsteinminen. Dazwischen unter anderem Mexico (siehe Link „Ältere Bilder“), USA, Australien, Chile, Argentinien, Cabo Verde, Libyen, Hawaii und immer wieder Europa. Die Natur bleibt inspirierender Ausgangspunkt für alle Werke, selbst wenn das nicht immer sofort ins Auge springt 1976-2009 Viele Einzelausstellungen und Teilnahme an Gruppenausstellungen in der Schweiz und im Ausland (Link „Ausstellungen“). Keine weiteren Wettbewerbsteilnahmen und keine Bewerbung für Stipendien, auch keine Mitgliedschaft in Künstlervereinigungen (Unabhängigkeit). Einige Werke erwirbt der Kanton Zürich, zahlreiche sind im Ausland, oft in Privatsammlungen (USA, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien...) 1978-1999 Leitung von Wahlfach-, Freifach- und Abendkursen in Aktzeichnen 1980-1993 Viele Kupfertiefdrucke (Radierungen und Farb-Aquatintas). 36 Auflagen für Verein für Originalgrafik Zürich, 5 für ARS FELIX Basel, 150 Jahre Kanton Basellandschaft, Schweizerischer Lehrerverein, SBG/UBS, Atelier Bernd Munsteiner, SPECTRUM, Jahresblatt Kunstverein Baselland. In den frühen 80er-Jahren „Castel del Monte“-Serie (siehe Link „Originalgrafik“) 1980-1987 Präsident der Erziehungsrätlichen Studienkommission für das Höhere Lehramt im Zeichnen Zürich 1983 In Brasilien entscheidende „zufällige“ Begegnung mit dem Geologen Rex N., der in Marambaia in Minas Gerais Aquamarinminen betreibt. In der Folge viele Begegnungen und Erlebnisse und Zusammentragen einer inzwischen beachtlichen Beryllsammlung (siehe Link). Unschätzbar wichtig ist das Zusammentreffen und die spätere Freundschaft mit Bernd Munsteiner, dem wohl bedeutendsten Edelsteinschleifer unserer Zeit. Er hat mich oft ermuntert, bestätigt und unterstützt 1986 Präsident der Jury der Kantonalen Basellandschaftlichen Kunstausstellung 1987 Beginn von zusätzlichen Ausbildungen in Edelsteinbearbeitung in Verbindung mit Metall. 1992 Neues grosses Atelier in Zürich-Wollishofen mit Schleifwerkstatt und kleiner Goldschmiede 2005 Marfa Texas, ein extrem inspirierender Ort. Siehe „Chinati-Foundation“... (aus „Marfa-Serie 2005) 2005 + 2007 Einladung an Sonderschauen der Mineralientage München 2007 Berufung in die Jury des Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreises (Idar-Oberstein) 2008-2009 Grosse Ausstellung im neuen Medizinischen Zentrum am Bahnhof Chur 2009 35 Jahre nach der ersten die 16. Brasilienreise. Zusammengezählt etwa 2 Jahre Brasilien... Im Juli 75. Geburtstag. Reise in den geologisch einzigartigen und auch sonst eindrücklichen Oman. 2010 Dominikanische Republik (Larimar-Mine)
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