Künstler von A bis Z:

Karl Dillinger

Name: Dillinger
Vorname: Karl
Lebensdaten: 1882 Karwin/Oberschlesien -1941 Grethen-Hausen
Zu Leben und Werk: an Kunstakademie Stuttgart Meisterschüler von Adolf Hölzel; ab 1920 regelmäßige Ausstellungen beim Galeristen Herbert Tannenbaum (Mannheim); 1924 Lehrer an der Landeskunstschule in Karlsruhe; 1927 dort Ernennung zum Professor; 1933 von den politischen Machthabern aus dem Dienst entlassen (mit ihm wurden zugleich noch u.a. Hermann Gehri, Karl Hubbuch, Wilhelm Schnarrenberger entlassen); Nachlass größtenteils im Ludwig-Hack-Museum (Ludwigshafen). --Lit. u.a. Badische Biographien, Band 4, S. 62 -- Wind, Annika (2009): Im Blick seiner Selbst; in: Mannheimer Morgen; v. 05.10.2009--
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