Künstler von A bis Z:

Kurt Sohns

Name: Sohns
Vorname: Kurt
Lebensdaten: 1907 Barsinghausen - 1990 Hannover
Zu Leben und Werk: Kurt Sohns studierte an der Kunstgewerbeschule Hannover und der Kunstakademie Stuttgart und wurde 1932 Dozent für Farbenlehre an der Kunstgewerbeschule in Hannover. 1937 wurde er von den Nationalsozialisten aus politischen Gründen seines Amtes enthoben. Während des Zweiten Weltkriegs ist er gleichwohl in der Wehrmacht in Albanien und Norwegen eingesetzt worden. Ab 1945 lebte Kurt Sohns als freier Maler in Hannover. Ab 1948 erhielt er einen Lehrauftrag für Architekturzeichnen, Freihandzeichnen und Aquarellieren an der Technischen Hochschule in Hannover. 1955 wurde er zum außerordentlichen Professor auf Lebenszeit, 1967 zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule in Hannover ernannt. In seiner Arbeit gestaltete er zum Teil die Innenräume von Bauten Friedrich Lindaus
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