Künstler von A bis Z:

Karl Scheld

Name: Scheld
Vorname: Karl
Lebensdaten: 15.01.1895 Lich - 26.06.1936 Darmstadt
Zu Leben und Werk: Sohn des Geometers und Rechnungsrates Heinrich Scheld (1856-1919) und Anna Elisabeth, geb. Heller (1869-1933); 1898 der Vater wird in den hessichen Staatsdienst überneommen, wodurch die Familie nach Darmstadt umzieht; 1914 Abitur am Ludwig Georgs-Gymnasium; danach Beginn eines Mathematikstudiums; bei Kriegsausbruch freiwillige Meldung zum Feldartillerie-Reg. Nr. 61; 1918 kehrt krank aus dem Krieg zurück; folgt zuerst dem Wunsch des Vaters und beginnt ein Studium der Forstwissenschaft, danach der Architektur; 1920 Beteiligung an der Niederwerfung des 'Spartakisten-Aufstandes' in Tübingen; 1920-24 Kunststudium in München (bei Angelo Jank); Ende 1923 Rückkehr nach Darmstadt und dort als freischaffender Künstler tätig; 1925 Studienreisen nach Sizilien und Nordafrika; Beginn der bildhauerischen Tätigkeit; 1926 Mitbegründer des Hessischen Reitvereins; 1927 Reisen nach Frankreich und in die Schweiz; in den 1920er Jahren zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen; weiterhin zahlreiche Illustrationsaufträge für Zeitschriften und Zeitungen; am 26. Juni 1936 erliegt Karl Scheld nach dreitägigem Krankenlager einer Blutvergiftung; 1937 große Retrospektive in der Kunsthalle am Rheintor (Darmstadt) --- LITERATUR: Saalbau-Galerie Darmstadt (Hrsg.) (1987): Karl Scheld (1895-1936). Aus dem Gesamtwerk; Darmstadt
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