Künstler von A bis Z:

Erwin Enderle

Name: Enderle
Vorname: Erwin
Lebensdaten: 1911 Backnang – 1994 Pfedelbach
Zu Leben und Werk: Maler, Zeichner; Sohn des Eisenbahnobersekretärs Josef Enderle und dessen Frau Anna, geb. Stärk; 1931 Abitur in Cannstatt; 1931-35 Studium an der Kunstakademie Stuttgart (bei Hans Spiegel, Anton Kolig, Alexander Eckener, Robert Breyer, Gottfried Graf und Ludwig Habich); 1936-39 Kunsterzieher in Kirchberg/Jagst; 1939-45 Kriegsdienst und Gefangenschaft; 1945-48 ansässig in Schwaigern; 1950-74 Kunsterzieher am Hohenlohe-Gymnasium in Öhringen; 1953-85 Mitglied des Künstlerbunds Heilbronn an dessen Ausstellungen er sich beteiligte; 1957 Teilnahme am Kurs „Schule des Sehens“ bei Oskar Kokoschka in Salzburg; 1963 (zusammen mit Karl Maschauer und Bruno Velten) beteiligt an der Ausstellung „Gäste aus Heilbronn“ im Kunsthöfle (Bad Cannstatt); 1964 Ausstellung (zusammen mit u.a. Walter Maier) im Kunsthaus Reim (Heilbronn); ab 1968 lebte Enderle mit seiner Familie in Pfedelbach; 1970 Ausstellung in der Galerie von Schloss Waldenburg; 1980 erschien von Hilde Schülke-Bauer das Bändchen „Öhringen damals“ (Wolf, Öhringen) mit Illustrationen Enderles; 14. Mai-14. Juli 2013 Ausstellung im Karl-Wagenplast-Museum (Schwaigern) --- QUELLE: NAGEL, Gert K. (1986): Schwäbisches Künstlerlexikon; Kunst & Antiquitäten; S. 38 -- Heimatverein Schwaigern e.V. [heimatverein-schwaigern.de]
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