Künstler von A bis Z:

Jimmie Durham

Name: Durham
Vorname: Jimmie
Lebensdaten: geb. 1940 usa
Zu Leben und Werk: In den frühen 1960er Jahren Aktivitäten in Theater, Performance und Literatur im Rahmen der Bürgerrechtsbewegung der USA. Erste Einzelausstellung 1965 in Austin, Texas. 1969 Übersiedelung nach Genf, Schweiz. 1973 Rückkehr in die USA. Politischer Koordinator im American Indian Movement. 1973 - 1980 Direktor des International Indian Treaty Council und dessen Vertreter bei den Vereinten Nationen. 1987 Umzug nach Mexiko, 1994 Rückkehr nach Europa. Gedichte veröffentlicht in Harper's Anthology of 20th Century Native American Poetry, mehreren kleinen Magazinen. Der Gedichtband Columbus Day ist 1983 bei West End Press, Minneapolis, erschienen. Veröffentlichte Essays und Artikel u.a. in Los Angeles Times, Art Forum, Black Scholar, Third Text. Ausstellungen u.a.: ICA London, Museum van Hedendaagse Kunst in Gent, FRAC in Reims, Wittgenstein Haus in Wien, documenta IX in Kassel, Whitney Biennale, DAAD Galerie Berlin, Biennale Venedig. Weitere Bücher: The East London Coelecanth, Bookworks, London 1992; A Certain Lack of Coherence, Kala Press, London 1994; Der Verführer und der Steinerne Gast, Springer, Wien 1996; Between the Furniture and the Building, Walter König, Köln 1998. Die umfangreiche Monographie Jimmie Durham wurde 1995 bei Phaidon Press in London veröffentlicht.
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