Künstler von A bis Z:

ULRICH KNISPEL

Name: KNISPEL
Vorname: ULRICH
Lebensdaten: 1911 -1978
Zu Leben und Werk: zu Ulrich Knispel: geb. 1911 in Altschaumburg; 1930/31 Studium an der Burg Giebichenstein bei Erwin Hahs, 1931/32 Studium an der Kunsthochschule Königsberg bei Alfred Partikel u. Fritz Burmann; 1932/34 Studium an der Pädagogischen Hochschule Berlin bei Konrad von Kardoff u. Curt Lahs, anschließend künstlerische Prüfung für das Lehramt an Höheren Schulen; 1934/36 Physikstudium an der Universität Halle, Staatsexamen in Physik; 1939/45 Soldat; 1946/48 freischaffend als Maler tätig, formal aber als Schüler der Burg Giebichenstein bei Erwin Hahs eingetragen; 1948/51 Lehrtätigkeit an der Burg Giebichenstein (Leiter der Grundlehre); 1951/53 freiberuflich in Berlin tätig; 1953/56 freiberuflich in Scheeßel bei Bremen tätig; 1956 Übersiedlung nach Dortmund, dort als Kunsterzieher tätig; 1961/65 Werkkunstschule Dortmund, hier Leiter der Abt. Grundlehre; 1965/77 außerordentliche Professur an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg, ab 1971 ordentliche Profeesur (Grundlehre in der Abt. Angewandte Kunst); 1975 Leiter der Grundlehre des Fachbereichs Bildende Kunst; 1977 Emeritierung; 1978 in Reutlingen gestorben.
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