Künstler von A bis Z:

Helena Buchholz-Starck

Name: Buchholz-Starck
Vorname: Helena
Lebensdaten: 1902 Berlin -1989 ebd.
Zu Leben und Werk: Berliner Malerin / Glasmalerin; war in Berlin wohnhaft in der Ludwigskirchstraße Nr. 10a; Tochter des Bildhauers Constantin Starck; zweite Frau des Künstlers Erich Buchholz (1891-1972) (Heirat 1960); wird oftmals mit ihrem Mädchennamen als "Helena Starck" geführt; erstellte das Triptychon für die Kirche in Berlin-Wilmersdorf, welches dort von 1938-41 stand und dort wieder ab 1997 aufgestellt wurde; 1946-80 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Berlins; 1962-64 Entwurf und Gestaltung der Buntglasfenster des Wilmersdorfer Rathauses; war bis ins hohe Alter künstlerisch tätig; ihre Asche liegt auf dem Städtische Friedhof Heerstraße (Berlin); vgl. Bestandsliste des Deutschen Kunstarchivs; Werke beschäftigen sich mit religiösen Themen, aber daneben befasste sie sich auch verstärkt mit konstruktiver Kunst. Mathematik spielte eine bedeutende Rolle, diese war für sie "subjektiv verfügbar und kann als persönliche mathematische Mythologie zu kunstvollen originellen optischen Realisierungen führen" (Guderian, Dietmar (1990): Mathematik in der Kunst der letzten dreißig Jahre; Bannstein; Ebringen i. Br.; S. 251). "helena buchholz-starck möchte sich in ihrer arbeit nicht auf ziele und programme festlegen lassen. wichtig ist ihr allein, weiterzuarbeiten und im prozeß der arbeit selbst neues zu entdecken. ihr einziges ideal: einfach zu werden" (Dr. Magdalena Droste in der Einleitung zum katalog der Galerie Bossin / Berlin). Weitere Lit. Lorenz, Detlef (2002): Künstlerspuren in Berlin vom Barock bis heute; Reimer; Berlin; S. 246-247, 346. -- Helena Buchholz-Starck. Bilder und Zeichnungen (26. April - 1. Juni 1985); Galerie Bossin Berlin [mit Einl. von Dr. Magdalena Droste]
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