Künstler von A bis Z:

Luigi Coppa

Name: Coppa
Vorname: Luigi
Lebensdaten: 1934
Zu Leben und Werk: Luigi Coppa, 1934 in Forio auf der Insel Ischia geboren, wo er heute noch lebt und wirkt, machte bereits in jungen Jahren als talentierter Maler auf sich aufmerksam und wird 1954 mit dem 1. Preis an dem Istituto d’Arte di Napoli ausgezeichnet. Sein ganzes Leben ist von der innigen Beziehung zu Afrika geprägt, wo sein Vater jahrelang lebte. Immer wieder kehrt Luigi Coppa nach Afrika zurück, um dort Inspiration für seinen einzigartigen malerischen Ausdruck zu schöpfen. Mehrere Aufenthalte in den wichtigsten italienischen und europäischen Städten beflügeln seinen künstlerischen Geist. 1957 nimmt er die Einladung von Hanna Bekker vom Rath wahr und arbeitet eine zeitlang in der „Maison bleu“ in Hofheim am Taunus. In Forio verkehrt er mit den Künstlern des „Bar Internazionale“ und schließt Freundschaft mit bedeutenden Persönlichkeiten der Kunst- und Kulturszene. Sein Werk teilt sich in verschiedenen sowie langandauernde Zeitabschnitten auf: „Landschaften und Portraits“ (1945-1957); „Schwarzafrika“ (Kenia, Uganda, Kongo, Ruanda und Burundi), (1957-1970); „Kinder und Spielzeuge“, „Verliebten“ (1970-1976). Erneute Reisen nach Tunesien, Algerien und Marokko erwecken seine Sehnsucht nach Afrika (1976-1997). Ausstellungen machten den Schüler von Eduard Bargheer weltweit bekannt. Mäzene, Kunstsammler und Kritiker feierten ihn als einen der letzten großen Maler, den Picasso Italiens. Im Oktober 1997 verleiht ihm die Stadt München als Preis einen Studienaufenthalt in der Villa Walberta in Feldafing am Starnberger See. Christine und Gerhard Polt sind seit Jahren in Freundschaft mit Luigi Coppa verbunden. Im Herbst 2001 – unter der Schirmherrschaft der Region Venetien – war Luigi Coppa mit einer großen Maghreb-Anthologie Gast der Stadt Padua.
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