Künstler von A bis Z:

Alois Erbach

Name: Erbach
Vorname: Alois
Lebensdaten: 16.08.1888 Wiesbaden - 01.09.1972 ebd.
Zu Leben und Werk: vereinzelt auch geführt als Aloys Erbach; Lehre als Schlosser und Vermessungstechniker; ab 1908 Zeichen- und Malunterricht (Kunstgewerbeschule München; bei Heinrich Knirr); um 1911 Atelier in München-Schwabing; 1912 Schüler bei Angelo Jank (Münchener Akademie); 1914-18 Kriegsdienst; 1918 Rückkehr nach Wiesbaden; Freundschaft mit John Heartfield; 1919 Ausstellung in Hans Kochs -Graphischem Kabinett- (Düsseldorf); 1919 Veröffentlichung eines Holzschnittes in der Zeitschrift -Sichel-; 1919 Mitglied im -Das Junge Rheinland-; 1919/20 politische Karikaturen in -Die Pleite-, -Der rote Pfeffer-, -Der wahre Jakob-, u.a. (hier verwendete Erbach Pseudonyme wie bspw. -Aleus- bzw. -Marc Aleus-); 1924 Übersiedlung nach Berlin; Freundschaft u.a. mit George Grosz, Otto Dix; 1925-32 Mitglied der Berliner Künstlergruppe -Die Abstrakten-; 1933 längerer Aufenthalt auf Mallorca; ab 1945 in Wiesbaden (wechselnde Wohnsitze); LITERATUR: Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet (Museum Giersch); 2011; S.392f.-- Feuer.Monatsschrift für Kunst und Künstlerische Kultur (Bd. II, II. Jg. 1920/21); S.420ff.-- Der Cicerone (XV. Jg.; 1923); S.558ff.
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