Künstler von A bis Z:

Ida Baumann

Name: Baumann
Vorname: Ida
Lebensdaten: 12.3.1864 Herisau (CH) - 24.8.1932 Riehen (CH)
Zu Leben und Werk: Schweizer Malerin; vornehmlich Porträts und Genrebilder; Beginn der künstlerischen Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in St. Gallen; 1884-86 studierte sie in Darmstadt (Schülerin des Hofmalers Heinrich Reinhard Kröh); später in Paris an der Académie Colarossi (Schülerin bei Raphael Collin, Gustave Courtois); u.a. 1892 stellte sie in der -Académie royale- (Paris); vom -Salon de Paris- wurde sie zur Associée ernannt und ihre Bilder bekamen eine bevorzugten Hängeplatz (placés sur la cimaise); in den Sommermonaten war sie stets in der Schweiz (v.a. Appenzell); bereits zu diesen Zeiten zahlreiche Auftragsarbeiten (v.a. Portraits); durch Empfehlungen aus Paris kam Ida Baumann an die Royal Academy (London); in London Atelier bei Lord Manxwell; 1894 wurde Gelenkrheumatismus diagnostiziert, was sie im Späteren stark beeinträchtigte; Mitglied des Basler Kunstvereins; am Bekanntesten sind Baumanns Portraitarbeiten (hierbei v.a. Portraits der drei Landmänner Johann Jakob Sonderegger (1838-1892), Arthur Eugster (1863-1901), Johannes Baumann (1874-1910); Werke befinden sich v.a. in Privatbesitz, sowie im Kunstmuseum St. Gallen --- LITERATUR: NISPLE, Agathe (1999): Die Malerin Ida Baumann, in: BRÄUNIGER, Renate (Hrsg.): FrauenLeben Appenzell, Beiträge zur Geschichte der Frauen im Appenzellerland; Appenzeller Verlag; Herisau; S. 494-498
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Vorschau-Bild Baumann, Ida
Beidseitiges Gemälde Öl/Leinw. -recto: Landschaft m. Fluss / verso: Herbstwald- signiert, 1908
Ausrufpreis/Gebot: 1.600,00 ¤
Losnr.: 74142