Künstler von A bis Z:

August Rumm

Name: Rumm
Vorname: August
Lebensdaten: 10.03.1888 Schwanheim - 27.02.1950 Allemühl
Zu Leben und Werk: geboren in Schwanheim (Odenwald; heute zugehörig zu Schönbrunn); Vater Karl Rumm war Lehrer; 1896 Umzug der Familie nach Bretten, da der Vater dorthin versetzt wurde; sein Elternhaus verweigerte ihm den Wunsch Maler zu werden und erlaubte ihm allein die Ausbildung zum Zeichenlehrer (ab 1900); 1904-1907 Lehrerseminar in Karlsruhe (bei Zeichenlehrer Heinrich Eyth); kurze Lehrtätigkeit in Ittersbach und Rußheim; 1908 Studium an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe; 1911 Zeichenlehrer-Examen und darauf Meisterschüler bei Wilhelm Trübner; 1912-14 Dozent am Lehrerseminar Karlsruhe, sowie an den Realschulen in Baden-Baden und Säckingen; neben dem Schuldienst stets als Maler tätig; ab 1918 freischaffender Maler; 1920 Studienreisen nach Berlin, Leipzig, Eisenach, Marburg, Zürich; nach seiner Rückkehr begann er einen großen Portraitzyklus, den er -das Gesicht der Zeit- nannte (erschienen bei -Gesellschaft für geistigen Aufnau- (zusammen mit Heinrich Berl gründete Rumm diese 1924)); Mai 1927 Heirat mit Marie Lautermilch; 1928 Umzug von Karlsruhe nach Grötzingen in das Haus des Vaters; 1929 Gründung der -Gemeinschaft zur Förderung der Kunst August Rumms- in Karlsruhe; das Kultusministerium erwarb Rumms Melanchthon-Bild, die Landesbibliothek das Portrait von Alfred Mombert; seit 1925 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen; 1933 Umzug der Familie in eine Atelierwohnung bei dem Durlacher Rittnerthof; 1940 Umzug der Familie nach Allemühl (Odenwald); LITERATUR: u.a. Kniss, Waltraud/Hooß, Volker (2010): August Rumm. 1888-1950; Sonderdruck; in: Grötzinger Heimatbriefe (49. Ausg.); hrsg. von Heimatfreunde Grötzingen e.V.
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