Künstler von A bis Z:

Isidor Aschheim

Name: Aschheim
Vorname: Isidor
Lebensdaten: 14.10.1891 Margonin - 19.05.1968 Jerusalem
Zu Leben und Werk: auch geführt als -Isidor Ascheim [Izidor Ashhaim]-; ab 1904 dauerhaft in Breslau ansässig; 1915-18 Kriegseinsatz; 1919-23 Studium an der Kunstakademie Breslau (bei Otto Mueller und Friedrich Pautsch); 1920 Ausstellungsbeteiligung -Junge Schlesier des Wielandkreises- (Galerie Lichtenberg/Breslau); 1922, 1924, 1927 vertreten bei den Herbstausstellungen des Schlesischen Künstlerbundes; 1923 vertreten bei der Frühjahrsausstellung des Schlesischen Künstlerbundesab; seit 1922 Mitglied in der Breslauer Künstlergruppe -Gruppe 1922-; 1925 Mitglied im Schlesischen Künstlerbund; 1925 zusammen mit Heinrich Tischler Gründung einer Malschule; 1927 vertreten bei der -Schlesischen Wertschau-; 1928 vertreten bei der Ausstellung der Juryfreien; 1929 vertreten bei der Ausstellung -Das junge Schlesien-; ab 1933 Ausstellungsverbot; 1937 wurden zehn Arbeiten bei der Aktion -Entartete Kunst- beschlagnahmt; 1940 Emigration nach Israel, wodurch sein bisheriges Werk zum Großteil verloren ging; ab 1943 Dozent an der Bezalel-Academy (Jerusalem); im Weiteren Direktor der Bezalel-Academy (Jerusalem); 1948 Mitgründer der -Artists Association Jerusalem-; 1951 und 1953 erhält er Dizengoff-Preis der Stadt Tel Aviv; 1955 erhält er den Kunstpreis der Stadt Jerusalem; 1956 vertreten auf der Biennale in Venedig; verheiratet mit der Künstlerin Margot Lange-Aschheim; LITERATUR: u.a. HÖLSCHER, Petra (2003): Die Akademie für Kunst und Kunstgewerbe zu Breslau; Ludwig-Verlag; S.450 -- JESSEWITSCH, Rolf / SCHNEIDER, Gerhard (2008): Entdeckte Moderne; Kettler; S.475 -- ZIMMERMANN, Rainer (1980): Die Kunst der verschollenen Generation; Econ; S.342
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