Künstler von A bis Z:

Jean Paul Kayser

Name: Kayser
Vorname: Jean Paul
Lebensdaten: 22.09.1869 Hamburg - 23.09.1942 Donaueschingen
Zu Leben und Werk: 1889-90 Kunstgewerbeschule Dresden und München; bis 1894 in Hamburg als Dekorationsmaler tätig; 1894 Beginn sich autodidaktisch ganz auf die Malerei zu konzentrieren; ab 1894 als Maler freischaffend tätig; 1897 Gründung des "Hamburger Künstlerclubs" zusammen mit Ernst Eitner, Friedrich Schaper, Arthur Illies, Julius von Ehren, Arthur Siebelist, Julius Wohlers; 1900 Wandbild für die Aule der Schule des Paulsen-Stifts in Hamburg (1943 zerstört); 19.06.1902 Heirat mit Melanie Hertz (1873-1966); 1903 Geburt der Tochter Elisabeth (gest. 1939); 1903 Umzug nach Blankenese; 1904 Reise nach Berlin; ab 1906 regelmäßiger Unterricht an der privaten Gerda-Koppel-Malschule (Hamburg); 1907 Reise nach Holland; 1908 Geburt der Tochter Friederike; 1909 gemeinsames Arbeiten im Hamburger Hafen mit Albert Marquet; 1910 Reisen in die Schweiz, nach Mailand, Padua, Venedig; 1911 zweite Hollandreise; 1912 Auftrag für zwei Gemälde für den Riesendampfer "Imperator" der HAPAG (1913 fertiggestellt); 1913 Auftrag für ein Wandbild in der Handelskammer Hamburg; vor 1914 zahlreiche Ausstellungen im Kunstverein Hamburg, bei der Galerie Commeter, der Großen Berliner Kunstausstellung (1908), der Berliner Secession (1909); 1916-18 Kriegsdienst; 1919 Atelier am Glockengießerwall; 1922 Umzug nach Timmendorfer Strand; 1924 Rückkehr nach Blankenese; 1930 Reise nach Genua, 1933 Reise nach Paris, Besuch bei Albert Marquet; 1941 kriegsbedingte Übersiedlung nach Donaueschingen --- LITERATUR: FLEMMING, Hans Theodor (1980): Jean Paul Kayser; Verlag Hans Christians; Hamburg
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Vorschau-Bild Kayser, Jean Paul
Große Bleistiftzeichnung -(wohl) Schweizer Bergdorf- aus dem Nachlass, um 1910
Ausrufpreis/Gebot: 350,00 ¤
Losnr.: 74073