Künstler von A bis Z:

Walter Dahn

Name: Dahn
Vorname: Walter
Lebensdaten: * 1954 in St. Tönis bei Krefeld
Zu Leben und Werk: Er gehört zu den wichtigsten Vertretern der Jungen Wilden der 80er. Dahn lehrt Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Von 1971 bis 1979 studierte Dahn an der Kunstakademie Düsseldorf. Er war Meisterschüler von Joseph Beuys. Seine ersten Arbeiten waren Zeichnungen und Installationen im Raum 19 der Akademie. Von 1979 bis 1982 war er Mitglied der Künstlergemeinschaft Mülheimer Freiheit, der auch Hans Peter Adamski, Peter Bömmels, Jiri Georg Dokoupil, Gerard Kever und Gerhard Naschberger angehörten. Die jungen Künstler teilten sich ein Hinterhofatelier in der zum Rhein führenden Straße "Mülheimer Freiheit" in Köln. Der Durchbruch gelang ihm mit einer Ausstellung in der Torhausgalerie "Wenn das Perlhuhn leise weint". Ab 1981 veröffentlichte er Tonträger unter den Projektnamen "Die Partei", "Die Hornissen" und "##9 Dream". 1982 stellte Dahn in Kassel bei der documenta 7 aus. Bis 1984 schuf er Gemeinschaftsbilder mit Dokoupil. 1983 und 1984 hatte er einen Lehrauftrag an der Kunstakademie Düsseldorf.
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