Künstler von A bis Z:

Karl Ehlers

Name: Ehlers
Vorname: Karl
Lebensdaten: 16.05.1904 Hollenbek - 16.04.1973 Detmold
Zu Leben und Werk: Besuch von Volksschule und Gymnasium in Bottrop; 1921-22 Studium an der Kunstgewerbeschule Essen; 1923-29 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf; Meisterschüler bei Hubert Netzer; 1928-29 Aufenthalt in Istanbul, dort Gastatelier an der Staatlichen Kunstakademie (vermittelt durch den Architekten Clemens Holzmeister); 1930-36 Lehrer an der gewerblichen Berufsschule Duisburg-Hamborn, Aufbau einer Steinmetzklasse; 1934 Heirat mit Erna Fleer; 1936 Geburt der Tochter Rikarda; 1937 Geburt der Tochter Beate; 1937 Staatsstipendium "Vier Maler - Vier Bildhauer" der Kunstakademie Kassel; 1937 wurden in der Aktion -Entartete Kunst-; zwei Werke aus der Städtischen Kunstsammlung Duisburg beschlagnahmt; 1939 ansässig in Kelberg in der Eifel, dort gemeinsame Arbeit mit Kurt Lehmann und Kurt Schwippert; 1940-48 Kriegsdienst und russische Gefangenschaft; nach seiner Rückkehr zuerst in Detmold, später in Heidenoldendorf ansässig; 1943 Geburt der Tochter Anke; 1952 Diplom der Medaillenausstellung von Madrid; 1952 Cornelius-Preis der Stadt Düsseldorf; 1953 Kunstpreis der Stadt Iserlohn; 1954 Konrad-von-Soest-Preis; 1957-70 Leiter der Bildhauer-Abteilung der Werkkunstschule Münster; 1960 Karl-Ernst-Osthaus-Preis der Stadt Hagen; 1965 Umzug nach Hiddesen (Ortsteil von Detmold); 1970 Ernennung zum Professor; 1973 Ehrengast in der Villa Massimo in Rom
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