Künstler von A bis Z:

Heinrich Seepolt

Name: Seepolt
Vorname: Heinrich
Lebensdaten: 26.09.1903 Duisburg - 13.03.1989 Kirchheim
Zu Leben und Werk: ab 1920 Besuch der Kunstgewerbeschule Essen; 1923 Mitgründer des "Duisburger Künstlerbundes"; 1926-31 (mit Unterbrechungen) Besuch der Kunstakademie Düsseldorf; ab 1932 gab Seepoolt (zusammen mit weiteren Duisburger Künstlern) in den Ateliers der Lessingstraße regelmäßig Kurse in der sogenannten Schulung des Sehens und Gestaltens; 1937 während der Aktion "Entartete Kunst" wird eine Arbeit beschlagnahmt; 1937 Durchsuchung des Ateliers; lebt im Folgenden wegen Verhaftungsgefahr zeitweilig im Untergrund; 1941 Heirat mit der halbjüdischen Pianistin Wilhelmine Schlüter; 1942 Geburt des Sohnes (in der Schweiz); 1944 Ausbombung des Duisburger Ateliers und Verlust zahlreicher Arbeiten; 1950 Umzug nach Kirchheim (Ortsteil von Euskirchen); im Folgenden Ausarbeitung von Kirchenfenstern (u.a. für die katholische Pfarrkirche St. Martin in Kirchheim) --- LITERATUR: JESSEWITSCH, Rolf / SCHNEIDER, Gerhard (Hrsg.) (2008): Entdeckte Moderne; Kettler; Bönen; S. 516 -- KOPATSCHEK, Frank (1983): Der Duisburger Künstlerbund - ein historischer Abriß [auf der Internetseite des Duisburger Künstlerbundes (duisburger-kuenstlerbund.de)]
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