Künstler von A bis Z:

Nan Cuz

Name: Cuz
Vorname: Nan
Lebensdaten: geb. 1927 Secoyoctel/Guatemala
Zu Leben und Werk: Tochter einer Quiché-Indianerin und eines Deutschen; als Künstlerin Autodidaktin; ab 1936 von ihrem Vater nach Deutschland gebracht; nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamburg tätig und als Fotoreporterin tätig (u.a. bei "Die Welt"); bei dieser Arbeit lernte sie ihren späteren Mann, den Maler und Kulturhistoriker Georg Schaefer (1926-1990) kennen; zusammen mit ihrem beginnt sie sich für die Maya-Kultur zu begeistern und beginnt in diesem Kontext autodidaktisch zu malen; 1968 erscheint das Buch "Im Reiche des Meskal" von Nan Cuz und ihrem Mann; 1973 Umzug des Ehepaars nach Guatemala; dort eröffnet Georg Schaefer in Panajachel ein Kunstzentrum; 1978 verlässt Georg Schaefer Nan Cuz; ab etwa 1957 zahlreiche Ausstellungen in u.a. Museum für Völkerkunde, Hamburg (1960); Bremer Überseemuseum (1961); Galerie Stenzel, München (1961); Meyers Kunstgalerie, Esbjerg (Dänemark) (1963); Galerie Commeter, Hamburg (1965) ---LITERATUR: Kunsthalle Rostock (Hrsg.) (1968): Indianische Malerei von Nan Cuz; Rostock
  • Suche: zur Zeit keine Gesuche
nach Büchern über: 

Aktuelle Lose: (zu den Details: Losnr. oder Bild anklicken !)

Vorschau-Bild Cuz, Nan
zugeschr., Zeichnung -Portrait Paul Barth(?)- gewidmet & signiert
Ausrufpreis/Gebot: 250,00 ¤
Losnr.: 83326