Künstler von A bis Z:

Marianne Mangold-Nienhaus

Name: Mangold-Nienhaus
Vorname: Marianne
Lebensdaten: 21.10.1909 Duisburg - 2007 ?
Zu Leben und Werk: bis 1926 Besuch des Gymnasiums; 1926-28 Studium an der Folkwang-Schule (bei Josef Urbach und Karl Rössing); 1928-31 Studium an der Werkschule Köln (bei Jan Thorn-Prikker und Richard Seewald); 1931-32 es entstehen Holzschnitte zu R.M. Rilkes "Aufzeichnungen des Malte Laurens Brigge" und zu Maxim Gorkys "Die Mutter"; 1932-35 fünf Semester an der Kunstakademie Düsseldorf; Probesemester bei Werner Heuser, später bei Heinrich Nauen; 1935 Heirat mit Friedrich Mangold; Übersiedlung nach Ostpreußen; Januar 1945 Flucht mit dem dreijährigen Sohn nach Thüringen; fast das gesamte frühe Werk geht verloren; Mai 1945 Sicherstellung von ausgelagerten Aquarellen im Kreis Saltgitter, die dort für eine Ausstelung bestimmt waren; Freundschaft mit der Pianistin Nina Iwascheff-Blochina; Juni 1945 Flucht nach Ulm (Donau); November 1945 Übersiedlung nach Düsseldorf; anfänglich in Düsseldorf vornehmlich Portraitarbeiten zur Sicherung des Lebensunterhalts; 1950 Einzug ins eigene Atelierhaus; ab 1970 Zweitwohnung auf Formentera - Balearen; Mai 1989 Einzelausstellung Stadtmuseum Düsseldorf zum 90. Geburtstag; seit 1997 Ehrenmitglied Verein Düsseldorfer Künstlerinnen; seit 1998 Ehrenmitglied Bundesverband Bildender Künstler Berlin --- LITERATUR: "Die Malerin Marianne Mangold-Nienhaus. 1926-1986 60 Jahre bildnerisches Schaffen"; Wust; Düsseldorf
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Vorschau-Bild Mangold-Nienhaus, Marianne
Kreidezeichnung -Portrait eines Mannes- signiert, datiert 1930 (Frühwerk!)
Ausrufpreis/Gebot: 430,00 ¤
Losnr.: 82289