Künstler von A bis Z:

Friedrich Riedelsberger

Name: Riedelsberger
Vorname: Friedrich
Lebensdaten: geb. 1949 Marl
Zu Leben und Werk: 1968 Abitur; Wunsch Bildhauer zu werden; Steinmetzlehre; nach der Lehre Assistent bei Rolf Glasmeier (Gelsenkirchen); Studienreise nach Italien; Studium an der Hochschule für bildende Künste Mailand; Umzug nach Nürnberg und dort als freischaffender Künstler tätig (es entstehen Bildhauerarbeiten, Zeichnungen, Holz- und Linolschnitte, Fotografien); ab 1986 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen; 1986 Riedelsberger entdeckt für sich den Computer als Werkzeug für künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten; 1989 Arbeitsstipendium als Bildhauer am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe; 1990-98 wohnhaft in Jockgrim (dort Atelier in der alten Ziegelei Ludowici); 1991 Anerkennungspreis zum Perron-Kunstpreis der Stadt Frankenthal für Kleinplastik; 1991 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V. Bonn; 1933 Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz in Dijon (Burgund); mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum (u.a. 1991 "Zwischenraum", Polizeigebäude Neckargemünd (mit Gertraud Hamburger); 1992 "Horizontal/Vertikal", Firma David & Baader, Landau; 1993 "Zeitmaschine", Schwimmbad Kandel) --- LITERATUR: Katalog zur Ausstellung „Friedrich Riedelsberger [18. Mai – 02. Juli 1995]. Scharpf-Galerie des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen am Rhein“; Ludwigshafen -- Verein für Förderung von Kunst und Kultur Kreisverwaltung SÜW (Hrsg.) (1996): Die installierte Realität. La réalité installée; analecta-Verlag; Landau; S. 18-21
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Vorschau-Bild Riedelsberger, Friedrich
Kohlezeichnung (zusammen mit Anette Drews) -abstrakt figurative Komposition- monogr., sign., 1986
Ausrufpreis/Gebot: 190,00 ¤
Losnr.: 83692