Künstler von A bis Z:

Friedrich Wilhelm Mook

Name: Mook
Vorname: Friedrich Wilhelm
Lebensdaten: 14.03.1888 Frankfurt a.M. - 28.01.1944 ebd.
Zu Leben und Werk: Maler; Sohn des Kaufmanns Anton Mook und dessen Frau Anna, geb. Thiel; nach der mittleren Reife beginnt er eine Ausbildung im väterlichen 'Kunstwarenhaus'; im Winter 1907-08 erhält er Unterricht von dem Frankfurter Bildhauer und Maler Johann Heinrich Limpert; November 1908 bis März 1909 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe (bei Walter Georgi); durch eine schwere Herzinnenhautentzündung wird er ein Jahr ans Bett gebunden; 1909 Rückkehr nach Frankfurt a.M.; 1910 erste Ausstellungsbeteiligung bei der Jahresausstellung Frankfurter Künstler im Frankfurter Kunstverein; 1911 Aufenthalt in den Salzburger Bergen; März 1914 erste Einzelausstellung im Frankfurter Kunstsalon Schneider; im Juli 1914 Reise nach Spiekeroog; 1915 Reise nach Südtirol in die westlichen Dolomiten; 1916 Beteiligung an der Ausstellung der "Münchner Sezession", wodurch er überregionale Bekanntheit erlangt; 1917 erwirbt das Städelsche Kunstinstitut das Gemälde "Bildnis des Malers Deubel" (1911); März 1918 Tod des Vaters; Sommer 1921 Reise in die bayerischen Alpen; bis 1928-29 folgen weitere Reise in alpine Hochgebirge; auf einer solchen Reise lernt er seine zukünftige Frau Emilie Find in einem Münchner Antiquitätenladen kennen; 17.10.1922 Heirat; 28.12.1922 erhält er den "Ersten Prämienpreis" des Frankfurter Kunstvereins für sein Gemälde "Am Bleibiskopf"; 1923 Geburt der Tochter Agnes; 1925 das Städelsche Kunstinstitut erwirbt das Gemälde "Eichbaum"; 1926 wird er Vorstandsmitglied des Frankfurter Kunstvereins; Geburt der Tochter Gertrud; 1927 Vorstandsmitglied des Mitteldeutschen Kunstgewerbevereins; 1929 Mitglied im Ehrenausschuss und im Verwaltungsrat der vom Frankfurter Kunstverein veranstalteten 'Jubiläums-Ausstellung gegenwärtiger Frankfurter Kunst' zum hundertjährigen Bestehen des Frankfurter Kunstvereins; 1932 erhält er von der Ärzteschaft des St. Markus-Krankenhauses den Auftrag den Chefarzt Otto Loewe als Jubiläumsgeschenk zu porträtieren; 1933 Mitglied der Frankfurter Künstlergesellschaft; 1938 Mitglied des "Taunusbundes"; 1939 Aufenthalte in Miltenberg, Schotten, Würzburg und im Odenwald; 1941 Tod der Mutter; 1943 zunehmend gesundheitliche Probleme; am 22.03.1944 wird bei einem Bombenangriff auf Frankfurt a.M. ein Großteil seines Schaffens zerstört; Mook stirbt an Sekundenherztod im Bürgerhospital Frankfurt a.M. --- LITERATUR: VALDIVIESO-SCHRÖPFER, Edith (2008): Friedrich Wilhelm Mook (1888-1944). Ein Frankfurter Maler; Henrich Druck + Medien GmbH; Frankfurt a.M.
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Vorschau-Bild Mook, Friedrich Wilhelm
Gemälde (Öl/Lw.) -Herbstwald bei Hohemark (Taunus)- signiert, 1931
Ausrufpreis/Gebot: 1.300,00 ¤
Losnr.: 90561