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Irmgard v. bonge

Name: bonge
Vorname: Irmgard v.
Lebensdaten: 1879-1967
Zu Leben und Werk: Die aus Breslau stammende Bildnis-, Interieur- und Landschaftsmalerin Irmgard von Bongé (1879-1967), die Cousine des Münchener Malers Walter von Bongé, hatte ab 1897 Malunterricht in Berlin und später zwischen 1916 und 1919 in Weimar erhalten. Nach 1910 führten sie Reisen u. a. nach Italien, Südfrankreich, Holland und Süddeutschland. Die Künstlerin war 1920 mit einigen Werken auf der Sammelausstellung im Thüringer Ausstellungsverein Bildender Künstler vertreten. Zum 150-jährigen Jubiläum der Weimarer Kunstschule (gegründet 1860 durch Großherzog Carl Alexander) werden 2010 Meisterwerke (Ölgemälde, Pastelle, Aquarelle, Skizzen) der heute zu Unrecht fast vergessenen Künstlerin aus den umfangreichen Beständen des Stadtmuseums gezeigt. In Vorbereitung der Ausstellung müssen einige Kunstwerke restauriert werden. Nach den bisherigen „Wiederentdeckungen“ von Weimarer Künstlern im Museum, so 2007 Heinrich Plühr (1859-1953) mit Aktfotografien und 2008 Gustav Hermann Hamann (1868-1933) mit impressionistischen Gemälden wird nun Irmgard von Bongé gebührend gewürdigt. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog als Bestandsdokumentation des Stadtmuseums Weimar. Beitrag des Stadtmuseums Weimar zum 150. Jahrestag der Kunstschulgründung
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Vorschau-Bild bonge, Irmgard v.
Villa bei Ospedaletti
Ausrufpreis/Gebot: 225,00 ¤
Losnr.: 98394