Künstler von A bis Z:

Franz Ackermann

Name: Ackermann
Vorname: Franz
Lebensdaten: 1963 geboren
Zu Leben und Werk: 1920-1922 Nach Lehre und Arbeit als Dekorationsmaler studiert er an der Kunstgewerbeschule in Dresden. 1922-1927 Fortsetzung des Studiums an der Dresdner Akademie der Bildenden Künste. Sein künstlerisches Schaffen dieser Zeit ist von den Werken Otto Dix' stark geprägt. 1926 Grundig wird Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). 1928 Heirat mit der Malerin Lea Langer. 1929 Gemeinsam mit seiner Frau ist Grundig Gründungsmitglied der "Dresdner Assoziation Revolutionärer Künstler Deutschlands". 1932 Er beteiligt sich an der Moskauer Ausstellung "Revolutionäre Kunst in den Ländern des Kapitalismus". 1934 Die Nationalsozialisten erteilen Grundig Berufsverbot. 1934-1939 Arbeit an der Radierfolge "Tiere und Menschen". 1935-1938 Mit dem Triptychon "Das Tausendjährige Reich" schafft Grundig - wie auch schon in der Radierfolge "Tiere und Menschen"- eine realistisch-expressive Darstellung mit zeitkritischem Inhalt. Mehrfache Verhaftungen. 1940-1944 Internierung im Konzentrationslager (KZ) Sachsenhausen. Während eines Einsatzes in einem Strafbataillon der Wehrmacht läuft er zur Roten Armee über. 1946 Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrt Grundig nach Dresden zurück. 1946-1948 Professor und Rektor der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. 1948 Aufgabe seiner Ämter aus Krankheitsgründen. 1955/56 Entstehung seines autobiographischen Romans "Zwischen Karneval und Aschermittwoch". 1958 Verleihung des Heinrich-Mann-Preises der Ost-Berliner Akademie der Künste. QUELLE: Internetseite des "Deutschen Historischen Museums" (dhm.de)
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Vorschau-Bild Ackermann, Franz
Themroc
Ausrufpreis/Gebot: 1.999,00 ¤
Losnr.: 96588