Künstler von A bis Z:

Christoph Meckel

Name: Meckel
Vorname: Christoph
Lebensdaten: geb. 1935
Zu Leben und Werk: Geboren 1935 in Berlin, besuchte in Freiburg im Breisgau das Gymnasium und studierte mehrere Semester Malerei und Grafik in Freiburg, München und Paris, Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt, und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz. Meckel lebt in Berlin und in Südfrankreich. Veröffentlichungen u. a.: "Tarnkappe", Gedichte (1956); "Nebelhörner", Gedichte (1959), "Im Land der Umbranauten", Prosa (1961); "Bockshorn", Roman (1973); "Suchbild. über meinen Vater" (1980); "Von den Luftgeschäften der Poesie. Fankfurter Vorlesungen" (1989); "Die Messingstadt", Roman (1991); "Shalamuns Papiere", Roman (1992); "Schlammfang" (1993); "Archipel" (1994); "Gesang vom unterbrochenen Satz", Drei Poeme; "Nachtmantel" (1996); "Dichter und andere Gesellen", Essays (1998). Auszeichnungen u.a.: Villa-Massimo-Stipendium (1962); Reinhold Schneider-Preis, Freiburg (1974); Rainer Maria Rilke-Preis für Lyrik (1978); Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg (1980); Rudolf Alexander Schröder-Preis der Freien Hansestadt Bremen (1981); Ernst Meister-Preis für Literatur, Hagen (1981); Georg Trakl-Preis für Lyrik (1982).
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Vorschau-Bild Meckel, Christoph
Litho v. 1968 Batt 59/90 signiert
Ausrufpreis/Gebot: 90,00 ¤
Losnr.: 64155