Künstler von A bis Z:

Theophile Alexandre Steinlen

Name: Steinlen
Vorname: Theophile Alexandre
Lebensdaten: 10.11.1859 Lausanne - 14.12.1923 Paris
Zu Leben und Werk: 1859-76 Kindheit und Jugend in Lausanne, Besuch des Gymnasiums, Besuch der Philosophischen Fakultät (Lausanne), erste autodidaktische Zeichnungen; 1879 verlässt Universität ohne Abschluss; nimmt in Mühlhausen eine Stelle als industrieller Zeichner von Stoffmustern an; 1881 beeindruckt von Zolas "L Assomoir" geht er nach Paris und arbeitet in einer Textilfabrik; 1882 durch Vermittlung lernt er Adolphe Willette (Maler und Besitzer des Cafes "Le Chat Noir") kennen; Bekanntschaft mit u.a. Zola, Henri Pille, Paul Delmet, Toulouse-Lautrec; 1882 Steinlen illustriert die Zeitschrift "Le Chat Noir"; 1885 Illustrationen für "Le Mirliton", "La Revue illustrée" u.a.; 1885 erste Plakate erscheinen; 1891 Beginn der Mitarbeit bei "Gil Blas illustré"; ab 1893 Ausstellungen im "Salon des Independents"; 1894 Ausstellung bei "La Bodieniére", die ihm großen Erfolg beschert; 1894 auf Einladung von Albert Langen kommt Steinlen nach München; von München aus 6monatige Reise über Großbritannien nach Norwegen; 1896 erste Illustrationen für den "Simplicissimus" und "Die Jugend"; 1897 erste Radierungen entstehen; 1909 Beteiligung am Herbstsalon; 1911 Mitbegründer der Zeitschrift "Les Humoristes"; 1912 Verkauf von 125 Zeichnungen aus dem Besitz des Sammlers Cornelis Hoogendijk (Den Haag); 1913 Emile de Crauzaut veröffentlicht Werkverzeichnis der Radierungen und Lithographien; 1917 Reise an die Front; 1923 Ausstellung in der "Galerie des Beaux-Arts" (Paris)
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Vorschau-Bild Steinlen, Theophile Alexandre
Lithografie
Ausrufpreis/Gebot: 80,00 ¤
Losnr.: 96843