Künstler von A bis Z:

Rudi Baerwind

Name: Baerwind
Vorname: Rudi
Lebensdaten: 11.02.1910 Mannheim - 12.11.1982 ebd.
Zu Leben und Werk: Kunststudium an der Münchner Akademie der Künste, der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und der Pariser Académie; 1932 und 1936 Parisaufenthalte; beim Aufenthalt 1936 nimmt er teil am -Salon des Surindepéndants-; 1939 nach Kriegsausbruch Internierung in Paris; 1942 Einzug zur Wehrmacht; 1944 russische Kriegsgefangenschaft; 1945 Rückkehr nach Mannheim; Verlust eines Großteils seiner Werke im Krieg; zuerst expressionistische und surreale Kompositionen, darauf Hinwendung zu abstrakten Darstellungsformen; 1957 Übersiedlung nach Paris, hier beginnt die französiche -art informel- Baerwind zu beeinflussen; wechselhafte Wohnsitze in Paris und Mannheim; 1959 Organisation der ersten deutsch-französischen Kunstausstellung, die in München und Paris gezeigt wird; 1968 Gründung des -Symposion der Künste- (Mannheim); Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademien in London und Rom; im Spätwerk greift Baerwind mythologische, religiöse (buddhistische) Thematiken auf; 1972 Verleihung des -Grand Prix international de France-; 1980 große Retrospektive in der Mannheimer Kunsthalle;
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