Künstler von A bis Z:

Hans Ticha

Name: Ticha
Vorname: Hans
Lebensdaten: geb. 1940
Zu Leben und Werk: 1965–70 Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee bei Kurt Robbel, Werner Klemke, Arno Mohr und Klaus Wittkugel. Auszeichnungen, Einzelausstellungen (Auswahl) • 1968 Grand Premio des IOC (Internationalen Olympischen Komitees) anlässlich der Sport-Biennale in Barcelona • 1972 und 1973 Auszeichnung für „das schönste Buch der DDR“ („Skurrile Skizzen“ von Frigyes Krinthy bei Rütten & Loening / „Geschichten aus der Murkelei“ Kindergeschichten von Hans Fallada im Aufbau Verlag). Es folgten 23 weitere Auszeichnungen für das „Schönste Buch des Jahres“ sowie 11 Auszeichnungen der DDR für „den schönsten Buchumschlag“. • 1982 Silbermedaille der Internationalen Buchausstellung Leipzig („Handbuch der Heiterkeit" von Gerhard Branstner, 1980) • 1989 Ehrendiplom der Internationalen Buchausstellung Leipzig („Eene meene muh“, 1986 im Verlag Junge Welt) • 1990 Teilnahme an der 44. Biennale, Venedig • 1998 Walter Tiemann-Preis für „Flüchtlingsgespräche“ (Bertold Brecht) • 2000 3. Preis der Stiftung Buchkunst („Aus dem wirklichen Leben“ von Ernst Jandl, Büchergilde Gutenberg) • 2004 Ausstellung der Buchgrafik in der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main
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