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Jean (Kurt Gottfried Johannes) Leppien

Name: Leppien
Vorname: Jean (Kurt Gottfried Johannes)
Lebensdaten: geb.1910 (Lüneburg) - gest. 1991 (Paris)
Zu Leben und Werk: Jean Leppien studierte am Bauhaus in Dessau als Schüler von Josef Albers, Wassily Kandinsky und Paul Klee, bevor er 1933 aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich emigrierte. Mitbegründer des Salon des Réalités Nouvelles 1946. Bis zu seinem Tod 1991 arbeitete Leppien hauptsächlich in Paris und Roquebrune/Cap Martin (Südfrankreich).

Leppiens Werke waren in über 100 Einzelausstellungen in aller Welt zu sehen; dazu kommen noch unzählige Beteiligungen an anderen Ausstellungen in Frankreich und im Ausland u.a. in Mailand, Genua, Turin, San Remo, Zürich, Lausanne, Binghamton/New York, Tokio. Die letzten Ausstellungen seiner Werke fanden in Paris 1997, Strasbourg 1999, Köln 2003 und Cagnes-sur-Mer 2005 statt.

Literaturhinweise zu Jean Leppien (Auswahl):

  • Luft, Peter: Jean Leppien. In: Das Kunstwerk Nr. 3/4, Baden-Baden 1953
  • Knaurs Lexikon abstrakter Kunst. München 1955
  • Jean Leppien: Katalog der State University Binghamton N.Y., New York 1964
  • The Non-Objektive World 1939-1955 (Kat. d. Ausstellung). London 1972
  • Zehn Jahre Neuer Berliner Kunstverein. Berlin 1980
  • Vitt, Walter: Jean Leppien. Hannover 1986
  • Leppien: Katalog der Galerien Lahumiere, Franka Berndt, Arts et Civilisations. Paris 1988
  • Scheel, Werner / Bering, Kunibert (Hrsg.): Umbrüche - Maler einer verschollenen Generation. Berlin 1998
  • Autour de Jean Leppien - Abstractions en France et en Italie, 1945 - 1975: Musées Strasbourg 1999
  • Leppien, Helmut R.:Das Bauhaus und Jean Leppien, in: Ewig, Isabelle u.a. (Hrsg), Das Bauhaus und Frankreich , Berlin 2002
  • Leppien, Jean: Ein Blick hinaus. Autobiografie. Bremen 1987 (neu aufgel. 2004)
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