Künstler von A bis Z:

Emil Rudolf Weiß

Name: Weiß
Vorname: Emil Rudolf
Lebensdaten: 1875 Lahr-1942 Meersburg
Zu Leben und Werk: Werdegang: Weiß war Mitglied der Jury für die Ausstellung der Berliner Secession, 1908 gemeinsam mit Fritz Klimsch, August Gaul, Walter Leistikow, Hans Baluschek, Paul Cassirer, Max Slevogt, George Mosson, Max Kruse, Max Liebermann, Lovis Corinth. Er studierte an den Akademien in Karlsruhe und Stuttgart sowie an der Académie Julian in Paris. 1902 entwarf er für den Kölner Schokoladeproduzenten Ludwig Stollwerck Sammelbilder. Von 1903 bis 1906 war er in Hagen unter anderem für Karl Ernst Osthaus tätig. Auf der XIX. Ausstellung der Wiener Secession waren Weiß&##8217; Bilder zusammen mit einer Bildersammlung von Ferdinand Hodler und Bildern von Cuno Amiet, Edvard Munch, Axel Gallén, Hans von Marées und Jan Thorn Prikker ausgestellt. Ab 1907 war Weiß Lehrer an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums und an den Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst in Berlin. Diesen Posten verließ er 1933. Eine Retrospektive seiner Arbeiten wurde 1935 im Schriftmuseum Rudolf Blanckertz gezeigt. Seit 1917 war er mit der Bildhauerin Renée Sintenis verheiratet. Er war Mitarbeiter der Zeitschriften &##8222;Pan&##8220; und &##8222;Jugend&##8220;. Weiß-Schriftarten Unter anderem schuf Weiß die folgenden Schriftarten: Weiß-Fraktur (1913), die der Kategorie Französische Renaissance-Antiqua angehörende Weiß-Antiqua (1928), Weiß-Gotisch (1936) und Weiß-Rundgotisch (1937).
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Vorschau-Bild Weiß, Emil Rudolf
Emil Rudolf Weiß Araberjunge sign.Litho
Ausrufpreis/Gebot: 200,00 ¤
Losnr.: 33102