Künstler von A bis Z:

Kalender mit 12 Radierungen Verein für Original-Radierung

Name: Verein für Original-Radierung
Vorname: Kalender mit 12 Radierungen
Lebensdaten: ca. 1936 - 1952 geboren
Zu Leben und Werk: Michael Runschke 1949 in Berlin geboren Einzelausstellungen u.a.: Kunstverein Klagenfurt, Linz, Innsbruck, Trier, Marburg Galerie Signe, Heerlen, (NL) Galerie Slama, Klagenfurt, (A) Städtische Galerie Cordonhaus, Cham Wegimont Culture, Soumagne/Lüttich, (B) Städt. Museum Albrecht-Dürer-Haus, Nürnberg Museum Schnütgen, Köln Ankäufe von Museen und Sammlungen u.a. Graph. Sammlung Nürnberg Museum Schnütgen, Köln Stichting Kunst & Kultur Limburg, (NL) Bayer. Staatsgemäldesammlung, München Museo del Centro Cultural ?Reina Sofia? Madrid, (E)Michael Ru Joachim Palm 1936 geboren in Potsdam 1956-62 Studium an den Hochschulen für Bildende Künste in Berlin und München 1968 Preis für kritische Grafik, berlin-Hannover 1970 Villa-Massimo-Stipendium, Rom 1972 Preis des Arts Council, Biennale Bradford 1977 Förderpreis für Malerei des Freistaates Bayern 1980 Professur an der Fachhochschule Augsburg Helga Jahnke 1939 - geboren in Berlin 1958-65 - Studium an den Kunsthochschulen in Berlin und München bei Mac Zimmermann 1979 - Förderpreis der Sparkasse Karlsruhe 1983/84 - Stipendium für die Cité Internationale des Arts, Paris 1992 - Figuren und Bühnenbilder für die Marionettenoper "Peter Schlemihl" der 3. Münchener Biennale Helga Jahnke lebt in München Seit 1966 zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Biographie Natascha Mann   1946 in Pittersdorf/Bayreuth geboren. 1962-64 Studium an der Werkkunstschule Würzburg. 1964-68 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und München. 1968-69 Fulbright Jahresstipendium für Malerei und Druckgrafik an der Universität Corvallis/Oregon, USA. 1970-77 Dozentin an der Fachhochschule für Gestaltung Würzburg, Lehraufträge Universität Würzburg. 1977-78 Fachlehrerin für Radierung an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. 1979 6-monatige Reise nach Polynesien und Mikronesien. 1980 Aufenthalt in ?England. 1990 Atelieraufenthalt in San Jose, Kalifornien. 1998 Aufenthalt in Thailand. 2000 Aufenthalt in Kuba.   Lebt und arbeitet bei Eggenfelden/Niederbayern Zahlreiche Einzelausstellungen in Europa und USA     vertreten bei den Großen Kunstmessen z.B. Art Basel, Art Frankfurt, Art Cologne, FIAC Paris, Grafikmesse Düsseldorf, Grafikmesse Dresden     Einzelausstellungen   1974 Galerie am Heuberg, Basel 1978 Handpresse Würzburg 1981 Galerie Altes Schlachthaus, Tübingen 1981 Werkstadel, Tübingen 1983 Galerie Beck, Erlangen 1984 Neue Münchner Galerie, München 1984 Otto-Richter Halle, Würzburg   1985   Galerie Leger, München Galerie Robinson, Paris   1986   Kunstforum Anrsberg Galerie Leger, München Stadmuseum Nürnberg   1987   Main Fine Art, Glasgow Galerie Leger, München   1988   Galerie Michael Schultz, Berlin   1989   Verein für Originalradierung, München Galerie Schultz, Berlin   1990   Galerie Rudolf Schoen, Berlin Galerie Walter Bischoff, Stuttgart Galerie Perroen, Maastricht Galerie Ruf, München Galerie Wierny, Bonn Galerie Berlin, Berlin Ost Art Exhibiton, Los Angeles   1991   Schloss Reinsbeck, Hamburg Galerie Passpartout, Mainz Galier Gres, Frankfurt Kunstverein Schopfheim Galerie Michael Schulz, Berlin   1992   Galerie Walter Bischoff, Stuttgart Galerie Michael Schulz, Berlin Galerie Ruf, München Rhein-Main-Halle, Wiesbaden   1993   Kunstverein Schopfheim Galerie Ruf, München Galerie Monique Pensa, Basel Rückversicherung München Kunstverein Passau   1994   Kulturzentrum Gasteig, München Std. Galerie Landshut Galerie Ruf, München Galerie Schwind, Frankfurt   1995   Galerie Ricardo de Bernardi H2O Galerie, Schwarzenbruck Galerie Walter Bischoff, Stuttgart Foudation e Musee Rene Carcan, Brüssel Galerie Ruf, München Galerie Uli Lang, Biberach   1996   Künstlerbund Tübingen Galerie Walter Bischoff, Berlin Galerie Ruf, München Galerie de Bernardi, Aachen Galerie Sperl, Potsdam Heimatland PAN, Stadt Pfarrkirchen Galerie Hirnickel, Bad Kissingen   1997   Galerie Hauterrive 2016, Neuchatel CH Galerie Ruf, München Künstlerbund Tübingen Galerie de Bernardi, Aachen Museum Fürstenwalde, Berlin   1998   Galerie Knyrim, Regensburg Schloss Artstetten, Österreich Galerie RMC, Hamburg Galerie Ruf, München   2000   Galerie X, München Galerie Knyrim, Regensburg   2001   Galeie Elisabeth Hirnickel, Bad Kissingen Galerie Lehrhuber, Johannesbrunn Kunstverein Schopfheim   2002   IHK Würzburg Galerie Anke Zeisler, Berlin Kunstdorf, Unterjesingen Gotischer Stadel, Eggenfelden Galerie Walter Bischoff, Stuttgart Galerie de Bernardi, Aachen Galerie Emil Ruf, München     2003   Galerie Wehr, Puhlheim Reiffenstuelhaus, Pfarrkirchen Gotischer Stadel, Eggenfelden Galerie Sperl, Potsdam Galerie Walter Bischoff, Berlin Galerie Anke Zeisler, Berlin     2004   Galerie Knyrim, Regensburg Galerie X, Vilshofen   Walter Raum 1923 geboren in Hersbruck 1938 - 41   Lehre als Dekorationsmaler, Gesellenprüfung 1941 - 45   im Krieg                   Studium der Malerei: 1946 - 51   Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Hermann Wilhelm 1948          Meisterprüfung als Dekorationsmaler 1951 - 52   Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Walter Becker 1952 - 54   Akademie der Bildenden Künste München bei Xaver Fuhr seit 1954   freier Maler       Öffentliche Aufträge, u.a. Glasfenster an der      Technischen Universität München;       Friedenskirche Bayreuth;       Ehrenamtliche Tätigkeit in vielen Gremien,       u.a. als Juror bei Ausstellungskonzepten und Preisgerichten 1963        Burda-Preis, Herbstsalon, Haus der Kunst, München seit 1965    in Achmühle bei Wolfratshausen seit 1968    Mitglied des Deutschen Künstlerbundes       Lehrauftrag für Kunsterziehung an der Universität München 1984           Preis des Kunstvereins Rosenheim seit 1986    Mitglied der Secession München 1996       Bundesverdienstkreuz am Bande 1998           Seerosenpreis der Stadt München           Einzelausstellungen (Auswahl) 1958    Pavillon Alter Botanischer Garten, München 1959    Galerie Hella Nebelung, Düsseldorf 1961    Zimmergalerie Franck, Frankfurt am Main 1962    Treppengalerie im Künstlerhaus, Nürnberg             Galerie »mobilia«, Nürnberg 1964    Neues Theater, Bad Kreuznach 1980    Haus Risse, Hochstadt 1981    Albrecht Dürer Gesellschaft, Nürnberg             Galerie Reiter, Bad Tölz 1984    Galerie Bernd Dürr, München 1986    Städtische Galerie Rosenheim             Secession Galerie, München 1987    Galerie Bernd Dürr, München 1988    Kunstverein Gauting 1989    Galerie Braunbehrens, München             Verein für Originalradierung, München 1992    Galerie Reiter, Bad Tölz              Die Tage des Golf, München, Pasinger Fabrik 1993    Galerie Ressel, Wiesbaden 1994    Existentiell, München, Starnberger Bahnhof             mit Werner Knaupp und Helmut Lander             Galerie Bernd Dürr, München (mit Jürgen v. Hündeberg) 1994    Galerie Josephski-Neukum, Issing 1995    Neue Galerie Landshut             Kunstverein Augsburg 1996    Städtische Galerie im Cordonhaus, Cham             Verein für Originalradierung, München 1997     Kunsthaus Nürnberg             Galerie Josephski-Neukum, Issing 2002    Galerie Josephski-Neukum, Issing   Gruppenausstellungen (Auswahl bis 1995) 1958    29. Biennale Venedig             Deutsche Malerei der Gegenwart, Lyon, Salon du sud est 1959    Die neue Generation, Kunstverein Hannover             Deutsche Kunst 1959 II, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden             1. Biennale de Paris, Musee d'art moderne 1961    21. International Watercolor Biennale,             Brooklyn Museum, New York 1962    Zeichner in und um München,             Staatliche Graphische Sammlung, München 1964    Salon Comparaisons, Musee d'art moderne, Paris 1965    Junge Fränkische Künstler, Albrecht Dürer Gesellschaft, Nürnberg             Young German Artists, Karl Schurz Gesellschaft, Philadelphia             Hommage a Franz Roh, Kunstverein München 1966    Kunst der Graphik in und um München,             Staatliche Graphische Sammlung, München 1967    Collage 67, Städtische Galerie, München 1968    Collage 67, Kunsthalle Recklinghausen 1972    Künstler + Kirche, Pädagogische Hochschule Eichstätt 1973    Fränkische Künstler »73«, Kunsthalle Nürnberg 1975    Kritik und Kunst, Kunstverein München 1976    Salon de Populiste, Musee du Luxembourg, Paris 1982    Hommage a Eva Pietzsch, Kunstverein München             Kontraste Sofia 1984    Bayerische Kunst unserer Tage, Künstlerhaus Wien 1985    Nationale derZeichnung, Augsburg             Einzelgänger 1985- 1955, Galerie der Künstler, München             Nationale der Zeichnung, Augsburg 1986    Bayerische Kunst unserer Tage, Ernstmuseum, Budapest             Consument Art 86, Frankenhalle Nürnberg 1987    UnikatExperimentAuflage Galerie der Künstler, München             Art Cologne, Galerie Bernd Dürr, Köln 1988    Glasgow Print Studio 1989    Art Cologne, Galerie Braunbehrens, Köln             F.I.A.C., Paris 1990    Grenzbereiche der Druckgraphik, Maastricht, Generalshuis             Art Cologne, Galerie Braunbehrens, Köln 1991    Schwarzweiß in der Fläche, Sezession Darmstadt             Art Cologne, Galerie Braunbehrens, Köln             Intergrafia, Gallery of Modern Art, Katowitz             lnternationale Grafik Triennale Krakau 1992   100 Jahre Verein für Originalradierung, München             Bayerische Kunst unsererTage, Breslau 1993    Groß + klein, Sezession Darmstadt 1994    Nationale der Zeichnung, Augsburg             Art Cologne, Köln 1995    Jung nach 45, Kunsthalle Nürnberg, Schloß Stein    Gregor Hiltner geb. 1950 in Nürnberg 1970 - 1978 Studium an der Kunstakademie München und an der Kunstakademie Nürnberg in der Klasse Weil Seit 1975 mehrere Studienaufenthalte u. a. im Nahen Osten, in Südamerika und den USA 1980/81 London-Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes 1982 Lisa-und-David-Lauber-Preis, Nürnberg 1990 künstlerische Gestaltung im Nürnberger U-Bahnhof Rathenauplatz Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen Gregor Hiltners malerisches Werk ist intelligent und lustvoll zugleich, hat den großen Charme virtuos genutzter Techniken . . . und ist ein vielschichtiges sinnliches Erlebnis . . . "Die Dompteuse" entführt den Betrachter in eine Arena der Emotionen. Die von archaischen Symbolsplittern flankierte Manege ist Bühne für ein Schauspiel voller Lust, aber auch Gefahr. Eros und Thanatos treten gemeinsam auf, im Moment der Begierde lauert auch schon - wie ein nie zu zähmendes Raubtier - die Endgültigkeit des Vergehens. Gregor Hiltner hat dieses allgegenwärtige Drama der menschlichen Existenz schlüssig, packend und malerisch rundum überzeugend festgehalten. Gregor HILTNER VITA 1950 geboren in Nürnberg 1970-1978 Studium an der Akademie der bildenden Künste München und Nürnberg; Meisterschüler bei K.F. Dahmen und E.Weil 1975-1978 14-monatiger Aufenthalt im Nahen Osten (Syrien, Jordanien, Israel) 1979 sechsmonatige Reisen nach Polynesien und Mikronesien 1980-1981 Stipendium des DAAD für London 1982 Lisa und David Lauber Preis, Nürnberg 1983 Brasilienreise, Arbeiten zu den synkretistischen Religionen 1990  ?Denken heißt Vergleichen?, 2000qm Mosaik im U-Bahnhof Rathenauplatz, Nürnberg 1995 ?Der Golem? erste Großskulptur (7m) für die Westfälische Genossenschaftsakademie Münster betreut von der Galerie Steinrötter,Münster 1996 ?The Vernissage? TV-Film für das kanadische Fernsehen über Gregor Hiltner. Doku-Drama 28min. von Marianne Ackermann/Guy Sprung. Gezeigt auf dem XIV Festival International Du Film Sur L?Art, Montréal 1996 1997 ?White Brush Red Wine Death in a Paris Café?; Doku-Drama 56min. von Marianne Ackermann und Gregor Hiltner für zwei kanadische Fernsehanstalten, gezeigt auf dem Montréal International Festival of Cinema and new Media, Montreal 997 und auf dem XXI Festival du Film d?Art et Pédagogique, Paris 1997 1998 Bruno-Schnell-Preis der Nürnberger Nachrichten   Einzelausstellungen (Auswahl): 1973      Galerie Orny, München 1978      Stadtmuseum Nürnberg              Galerie Orny, München 1981      Verein für Originalradierung München              Edward Totah Gallery, London   (Katalog) 1982      Norishalle Nürnberg (Kunsthalle) 1983      Galerie Tanit, München              Edward Totah Gallery, London 1984      Otto-Richter Halle, Würzburg              Galerie Jurka, Amsterdam   (Katalog) 1985      Kunstverein Tübingen              Galerie Leger, München 1986      Albrecht-Dürer-Gesellschaft, Nürnberg (Katalog) 1987      Galerie Leger, München    (Katalog)              Verein für Originalradierung München (Katalog)              Glasgow Arts Centre, Glasgow GB 1988      Galerie Michael Schulz, Berlin              Kunstverein Klagenfurt, AU 1989      Galerie Michael Schulz, Berlin  (Katalog) 1990      Kunstverein Heidenheim              Galerie Albertus Magnus, Köln              Schloß Reinbek, Hamburg              Galerie Michael Schulz, Berlin 1991      Découvertes, Grand-Palais, Paris              Galerie Duna, Barcelona              Galerie Im Pilatus, Luzern              Galerie  Cupillard, Grenoble              Frank Bustamante Gallery, New York              Galerie Michael Schulz, Berlin              Galerie  Cupillard, San Tropéz              Galerie Steinrötter, Münster 1992      Walter Bischoff Galerie, Stuttgart              Galerie Couleur du Temps, Genf              Galerie  Heseler, München   (Katalog)              Galerie Bodenschatz, Basel 1993      Galerie Axel Thieme, Darmstadt              Städtisches Museum, Pallfy-Palast, Bratislava              Galerie Michael Schulz, Berlin 1994      APC Galerie, Köln              Galerie Steinrötter, Münster              Eva Cohon Gallery, Highland Park, USA (Katalog)              Eva Cohon Gallery, Chicago 1995      Chapel Art Center, Hamburg              Goethe Institut, Montreal              Galerie Heseler, München   (Katalog) 1996      Verein für Originalradierung München 1997      Galerie  Steinrötter, Münster              Wilmer Jennings Gallery, New York 2006      Galerie Steinrötter "long pieces"      
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Vorschau-Bild Verein für Original-Radierung, Kalender mit 12 Radierungen
12 Originalradierungen von verschiedenen Künstlern
Ausrufpreis/Gebot: 620,00 ¤
Losnr.: 36025