Künstler von A bis Z:

Maria Lassnig

Name: Lassnig
Vorname: Maria
Lebensdaten: geb. 1919 Kappel am Krappfeld (Kärnten)
Zu Leben und Werk: 1941 Eintritt in die Meisterklasse Wilhelm Dachauer der Wiener Akademie der bildenden Künste. Studien bei Herbert Boeckl und Ferdinand Andri. 1951 Paris-Stipendium - Kontakt mit Andre Breton, Paul Celan und Benjamin Peret. Gemeinsam mit Wolfang Hollegha, Arnulf Rainer, Josef Mikl und Markus Prachensky gehört sie zum Kreis um Monsignore Otto Mauer (Gründer der Galerie "Nächst St. Stephan". Weiterer Kontakt mit der "Wiener Gruppe" (Achleitner, Artmann, Rühm, Wiener). Gilt gemeinsam mit Arnulf Rainer als Begründerin der informellen Malerei in Österreich. Zwischen 1961 und 1968 arbeitet und lebte Lassnig überwiegend in Paris. 1968 Bezug eines Ateliers im East Village in New York. Besuch einer Siebdruckklasse in Brooklyn, es entstehen großformatige Seidensiebdrucke. 1970 Besuch des Zeichentrick-Kurses an der School of visual Arts. 1980 Rückkehr nach Wien. Übernahme einer Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste. Vertritt Österreich auf der Biennale in Venedig. 1982 und 1987 bei der Dokumenta Kassel. Zahlreiche weitere Einzelausstellungen u.a.: Kunstmuseum Düsseldorf, Kunsthalle Nürnberg, Kunstmuseum Luzern, ab den 1990er Jahren in Paris, New York, Den Haag, Frankfurt am Main, Zürich, München und Rom. Am 18.02.2004 erhilt sie für ihren "aussergewöhnlichen Beitrag zur Zeitgenössischen Malerei" den mit 50.000,-- Euro hoch dotierten "Max-Beckmann-Preis" der Stadt Frankfurt.
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