Künstler von A bis Z:

Hermann Bachmann

Name: Bachmann
Vorname: Hermann
Lebensdaten: geboren 1922 in Halle/Salle, + 1995
Zu Leben und Werk: Erste Anleitung im Atelier des Vaters, (Plastik und Malerei) 1936-41 Schriftsetzerlehre, Kunstschule (Schrift) in Offenbach a. M. • Privatunterricht im Aktzeichnen und Malen bei Otto Fischer-Lamberg in Halle/S. • Teilnahme an Kunstausstellungen in Sachsen-Anhalt, Besuch der Ausstellung "Entartete Kunst" in Leipzig 1941-45 Teilnahme am Feldzug gegen die Sowjetunion. • Zwei Schützengrabenbilder wurden von einer Jury (Jahresausstellung im Moritzburgmuseum in Halle/S.) angenommen und während der Ausstellungseröffnung durch einen politischen Funktionär entfernt (Wehrkraftzersetzung) • In den letzten Kriegstagen mit einer Verwundung zurück nach Halle/S. • Eigenes Atelier und Wohnung der Eltern werden ausgebombt 1945 Freischaffender Maler in Halle/S. 1946 Heirat mit Gisela Ruffert (Bildhauerin) 1947 Geburt des Sohnes Amicus 1949 Blevin-Davis-Preis, München 1953 Übersiedlung nach Berlin (West) • Geburt der Tochter Susanne 1954 Stipendium des Kulturkreises (BDI) 1957 Dozent an der H. f. b. K. Berlin (West) • Berliner Kunstpreis 1959 Preis der Stadt Hannover 1961-87 Professor an der H. f. b. K. Berlin (West) (Seit 1975 HdK, Berlin) Hermann Bachmann lebte und arbeitete bis 1995 in Berlin und Karlsruhe
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