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Nüsslein, Heinrich : Postkarte (Porträtgemälde Nüssleins) mit Autograph (Widmung)(Losnr. 96472)

Nüsslein, Heinrich : Postkarte (Porträtgemälde Nüssleins) mit Autograph (Widmung)
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Beginn der Auktion: 26/05/17 20:55:01
aktuelles Datum/Zeit: 28/05/17 10:31:56
Ende der Auktion: 02/06/17 20:55:01
Verbleibende Zeit: 5 T. 10 Std. 23 min.
Verkäufer: MaLaKo ( 27)
Standort:  

Beschreibung:

TITEL: o.T. [Postkarte (ungelaufen) mit der Abbildung eines Porträtgemäldes Heinrich Nüssleins („Gemälde von Prof. Kühn, Nürnberg [i.e. (wohl) Ludwig Kühn (1859 Nürnberg – 1936 ebd.)]“), recto u.m. Autograph Heinrich Nüssleins mit Widmung an eine unbekannte Person]; TECHNIK: Postkarte (ungelaufen), Widmung in dunkler Tinte; ENTSTEHUNGSJAHR: undatiert [(wohl) um 1940]; GRÖSSE: 13,9x9cm; SIGNATUR: am Ende der Widmung signiert „Hch. Nüsslein“; ERHALTUNGSZUSTAND: Ecken minimalst bestoßen; verso von fremder Hand in Blei bez. mit biografischen & bibliografischen Angaben zu Heinrich Nüsslein; VERSANDKOSTEN: EUR 5,- ---Text der Widmung „Gluck[sic!] u Segen / Ihnen und Ihren / Genien! Ihr / Hch. Nüsslein“--- ---Die vorliegende ungelaufene Postkarte wurde sicherlich in einer nur geringen Stückzahl hergestellt, lässt sich doch bisher kein anderes Exemplar hiervon nachweisen. Als Motiv für die Karte wurde, der rückseitigen typographischen Erklärung nach, ein „Gemälde von Prof. Kühn, Nürnberg“ verwendet, welches Nüsslein beim Malprozess zeigt. In der linken Hand hält er die Palette, mit der rechten geht er mit dem Pinsel schon in die Farbe und schaut fast schon entrückt, wissend und überaus ruhig auf den Betrachter. Bezeichnenderweise senkt sich aus dem linken Bildbereich eine Hand herab, dem Künstler die Eingebung für das anstehende Gemälde gebend. Bei jenem „Prof. Kühn“ dürfte es sich um Ludwig Kühn (1859 Nürnberg – 1936 ebd.) handeln. Kühn besuchte nach einer Lithographenlehre (1872) zuerst die Kunstgewerbeschule in Nürnberg (1876-78) und später die Kunstakademie München (1878-82). Bis 1888 war er freischaffend in München tätig und kehrte dann in seine Heimatstadt zurück. 1900 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Über einen möglichen Standort des hier abgebildeten Gemäldes ist nichts bekannt, so dass dieser Postkarte auch durchaus ein dokumentarischer Wert beikommt. Die von Nüsslein ausgeführte Widmung ist mit dunkler Tinte in schön gesetzten Buchstaben geschrieben. Bedenkt man, dass Nüsslein seine Gemälde in der Regel nicht signierte und manche allenfalls monogrammierte, dann darf man eine solche Signatur schon beinahe als erstaunliche Ausnahme ansehen.---

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