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Grosz, George : Georg LEDEBOUR - Portrait des USPD-VORSITZENDEN & Mitglied der ARBEITER- & SOLDATENRÄTE(Losnr. 49268)

Grosz, George : Georg LEDEBOUR - Portrait des USPD-VORSITZENDEN & Mitglied der ARBEITER- & SOLDATENRÄTE
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Beginn der Auktion: 23/05/20 01:25:19
aktuelles Datum/Zeit: 26/05/20 04:33:21
Ende der Auktion: 30/05/20 01:25:19
Verbleibende Zeit: 3 T. 20 Std. 51 min.
Verkäufer: artaud ( 968)
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Beschreibung:

LEDEBOUR - 1923 - Expressionistische Lithographie - Original aus dem Zyklus ECCE HOMO (MalikVerlag) in sehr guter zeitgemäßer Erhaltung - Blatt Nr. 54 - Referenz: rifkind 952.1-84 mit Abbildung - DückersS1,1-84 83.1.73.1-84 (Kein Reprint, Original aus der Zeit)- Format ca.: ca. 34 x 24 cm. - Versand/shipping: BRD 4.00 euro :-) - Europa 9.00 - Overseas 16.00 euro : :-)/ :-) - multiple lots maybe combined - Versandkosten entstehen immer nur einmal

--- Georg Ledebour Politiker 1850-1947 1917 8. April: Ledebour übernimmt den Vorsitz der neu gegründeten Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD). Er versucht in Kontakt zur SPD zu bleiben. 1918 November: Während der Novemberrevolution gibt Ledebour seine frühere Zurückhaltung gegenüber außerparlamentarischen Mitteln auf. Er drängt auf Durchführung von Streiks und Massenaktionen. 14. November: Ledebour lehnt den ihm angebotenen Eintritt in den Rat der Volksbeauftragten ab, dessen SPD-Mitglieder Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Otto Landsberg in seinen Augen durch ihre Kriegspolitik kompromittiert sind. Ledebour engagiert sich statt dessen als Mitglied des Berliner Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte . 1919 Januar: Ledebour beteiligt sich am Spartakusaufstand und wird verhaftet. Der Prozeß gegen ihn endet mit einem Freispruch. 1920 März: Ledebour wird als Vorsitzender der USPD bestätigt. 6. Juni: Bei den Reichstagswahlen erhält er ein vierjähriges Mandat als Abgeordneter der USPD. Sommer: Er lehnt den vom linken Flügel der USPD geforderten Anschluß an die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) ab und kritisiert Wladimir I. Lenins Einheitspartei der Bolschewiki. 16. Oktober: Auf dem Parteitag der USPD in Halle beschließt der zahlenmäßig starke linke Flügel der Partei, sich der Kommunistischen Internationale anzuschließen. Der sozialdemokratische Flügel in der Rest-USPD plädiert für das Ziel, eine parlamentarische Demokratie zu unterstützen. 1921 Ledebour versucht, der Rest-USPD einen politischen Weg zwischen SPD und KPD zu weisen. 1922 Es kommt zur Wiedervereinigung des sozialdemokratischen Flügels der Rest-USPD und der SPD. Ledebour widersetzt sich mit kleinen sozialistischen Splittergruppen der Rest-USPD der Vereinigung. 1924 Er wird Vorsitzender des aus den Splittergruppen hervorgehenden Sozialistischen Bunds. 1931 Unter seiner Führung schließt sich der Sozialistische Bund der nur kurzzeitig existierenden Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) an. 1933 Februar: Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigriert Ledebour in die Schweiz. Er erkrankt stark. 1934-1937 Trotz schlechten gesundheitlichen Zustands wendet er sich publizistisch gegen den Terror des NS-Regimes. 1939-1945 Während des Zweiten Weltkriegs muß er sich aus gesundheitlich Gründen in ein Sanatorium zurückziehen.

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