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Hartig, Carl Christoph : Guernica 37. , Apokalyptische Landschaft ( nach Ludwig Meidner ) , Öl / Lw (Losnr. 95914)

Hartig, Carl Christoph : Guernica 37. , Apokalyptische Landschaft ( nach Ludwig Meidner ) , Öl / Lw
Ausrufpreis: 4.600,00 ¤
Nächstes mögliches Gebot: 4.600,00 ¤
Beginn der Auktion: 10/07/20 19:21:12
aktuelles Datum/Zeit: 15/07/20 02:06:37
Ende der Auktion: 17/07/20 19:21:12
Verbleibende Zeit: 2 T. 17 Std. 14 min.
Verkäufer: Haltenberg ( 24)
Standort: Modautal bei Darmstadt

Beschreibung:

Betitelt "Guernica 37." Öl oder Kunstharz /Lw 70/90,5 cm , unsigniert . In neuer Schattenfuge ( Holz) Gold/Schwarz gerahmt ( bei Kaufinteresse bitte Foto anfordern ) . Nach meiner Kenntnis und Auffassung ( Stilkritik ) ein Werk von Carl Christoph Hartig , der seine eigenen Bildsujets im Stil anderer Künstler ( Kanoldt , Liebermann , Macke , Mark , Dufy , Cezanne .... ) umgesetzt hat Möglicherweise handelt es sich bei dem Gemälde um eine künstlerische Interpretation nach dem Eindruck eines nächtlichen Bombardements einer deutschen Großstadt ( Dortmund , Marktplatz mit St.Reinoldi , 1943 ? ) . Zahlreiche technische Merkmale ( unbemalte Leinwandflächen , unbemalte Leinwandecken , Haare in der Farbschicht , Darstellung der Figuren , Komposition , Betitelung ( die Signatur ersetzend ) in Versalien .... ) weisen auf die Autorenschaft Hartigs hin . Adaptiert von Meidners Apokalyptischer Landschaft von 1912 mit dem Portrait F.Hardekopfs ( "Junger Mann mit Strohhut" ) verso . Hardekopf war nach dem 1.Weltkrieg in die Schweiz emigriert , danach nach Frankreich , Hartig war Schweizer Herkunft . Hartig lebte in Aachen , Meidner war 1935/36 Zeichenlehrer in Köln . Möglicherweise gab es eine gegenseitige Bekanntschaft der Künstler . Rückseitig auf dem Keilrahmen mit einer Nummer / Bezeichnung "128/IDD" in Filzstift und einem nicht mehr vollständig lesbaren,alten Stempel in ligierter Fraktur . Evtl. ein mir nicht bekannter Sammlerstempel bzw Stempel eines Kunsthauses ( in der mittleren Zeile scheint mir "Fischer" lesbar ) . Bei Interesse bitte Fotos anfordern . Zustand : Malschicht mit Craquelure . Maltextil aus einem Kissenbezug geschnitten , mit dünnen Stellen . Im Leinwandumschlag auf der Rückseite stark verschmutzt . Erstbemalung der LW und Erstbespannung des Keilrahmens . Die UV Lumineszenz zeigt leicht blaue Reflexe an den Stellen unbemalter Leinwand ( vermutl. durch Wäscheblau ) Provenienz : Kunsthandel NRW .Auktionsergebnisse für Gemälde C.C.Hartigs : Satow 2007 EUR 400.- . München 2006 , EUR 7300.- , London 2000 , EUR 109664.- , Zürich 2005 , EUR 11040.- , Berlin 2002 , EUR 3500.- , Hamburg 2001 , EUR 5624.- . Weitere Hinweise und Fotos gern per Anfrage mit e-mail Angabe . Versand : Sperrgut DHL , versichert bis max EUR 500.- , EUR 45.- oder Kunstspedition durch Veranlassung des Käufers oder Abholung (angeraten) . Ein Kaufvertrag und der Versand des Kaufgegenstandes kommt erst nach Eingang der Zahlung zustande .Zwischenverkauf vorbehalten. Es gelten die Versicherungsbedingungen des Transportunternehmens . Die Rechnung liegt der Lieferung bei . Der Rechnungsbetrag enthält keine MwSt ( Kleinunternehmen §19,I UStG ) , jedoch die Folgerechtsabgabe für den Künstler bzw seine Erben ( VG Bild-Kunst ) und die Verkaufsprovision von eart . Über den Versand erhalten Sie eine Mitteilung per e-mail --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Widerrufsbelehrung : Als Verbraucher (jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann) können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. 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Können Sie dem Verkäufer die empfangene Ware ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie dem Verkäufer insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf Gefahr des Verkäufers zurückzusenden. 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